Konservative Therapiemöglichkeiten

Die konservativen Behandlungsmöglichkeiten umfassen Chirotherapie, gezielte, lokale Hand Schulter Ellbogen Hüfte Knie Sprunggelenk Fuss Bandscheibe Gelenkinjektionen und Nervenwurzelblockaden sowie im angeschloßenen Reha-Zentrum physikalische Therapie, Krankengymnastik und in indizierten Fällen auch die sogenannte Erweiterte ambulante Physiotherapie, EAP.
Dabei handelt es sich um eine ambulante Rehabilitation mit intensivem Muskelaufbautraining von ca. 2-3 Stunden Dauer pro Sitzung,
die einen stationären Reha-Aufenthalt ersetzen kann.
Neben der orthopädischen Hilfsmittelversorgung, z. B. Einlagen, Sprunggelenkschienen und Kniebandagen werden neben der Kunststoff-Gipsversorgung bevorzugt funktionelle Verbände (Tape-Verbände) angelegt, die eine weitgehend physiologische Bewegung zulassen

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Extrakorporale Stoßwellentherapie ESWT,von z.B. Kalkschultern, Tennisellenbogen oder im Falle der verschleißbedingten Erkrankungen von Hüfte, Knie, Fingergelenk und Wirbelsäule hat sich die VST bewährt. Es handelt sich hierbei um eine Behandlung mit pulsierenden magnetischen Feldern. Das betroffene Gelenk wird 10 x 1 Stunde in der Magnetfeldspule gelagert. Die Applikation erfolgt in der Regel innerhalb 2-3 Wochen.

Nach Versagen der konservativen Maßnahmen kann der Wechsel zur Operation erfolgen, wobei an allen Gelenken die minimal invasiven Eingriffe im Sinne der Arthroskopie bevorzugt werden.

Therapie mit dem Laser der Firma Zimmer.
Das Therapieprinzip hat sich bewährt bei:
Schmerz unterschiedlicher Genese, Entzündungen, sowie traumatischen Zuständen des Bewegungsapparates.

 

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